Herbst 2026
- Griechenland
- Albanien
- Nordmazedonien
- auf dem Landweg zurück

1. Bericht
Wir sind wieder seid dem 03.09.2026 on Tour.
Die Vorfreude war groß, dass es endlich wieder auf Tour geht. Wir wollten die Hauptferienzeit abwarten und deshalb geht es nun Anfang September los.
Am Donnerstag, 03.09.2026 gab es für mich am Morgen erst noch einen Zahnarzttermin, anschließend haben wir unseren PKW zum Unterstellen an die Scheune gebracht und von dort sind wir dann gestartet.
Unsere Reiseplanung sieht dieses Mal folgendermaßen aus, wir fahren über die Schweiz nach Italien, von Ancona werden wir mit der Fähre nach Igoumenitsa nach Griechenland übersetzen, dort wollen wir einiges sehen bevor wir dann über Albanien, Nordmazedonien auf dem Landweg uns wieder nach Hause machen.
Aber eins nach dem anderen, am ersten Tag sind wir bis an die schweizerische Grenze nach Weil am Rhein gefahren. Bei der Stellplatzsuche haben wir uns kurz verfahren und so mussten wir über den Rhein nach Frankreich fahren, um dort am ersten Kreisverkehr wieder zurück nach Deutschland zu gelangen.
Den Stellplatz, den wir vorher ausgesucht hatten, war für uns nicht passierbar, da die Durchfahrt nur 2,10 Meter breit war. Wir haben uns dann an die Straße gestellt um dort zu übernachten. Direkt hinter uns übte ein Fahrschüler auf dem Motorrad Schlangenlinien und Zielbremsungen, ich kam kurz mit dem Fahrlehrer ins Gespräch, der mir den Tipp gab, dass es ca. 300 Meter weiter hinten noch einen Parkplatz gab, wo wir Übernachten können.
Der Tipp war gut, wir standen für uns allein, allerdings war der Parkplatz ca. 150 Meter von der Autobahn entfernt und die Geräuschkulisse dadurch ziemlich hoch.
Wir entschlossen uns trotzdem zu bleiben und die Nacht dort zu verbringen. Vorher machten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang.
Am nächsten Morgen ging es weiter an die Schweizer Grenze, da wir jetzt stolze Besitzer eines Historischen Kennzeichen sind, wollte ich in der Schweiz die Befreiung der Schwerlastabgabe beantragen. Das hat auch problemlos geklappt und wir konnten uns so ca. 60 € für die Schwerlastabgabe sparen. Danke an die Schweiz für diese Möglichkeit.
Nun ging es durch die Schweiz nach Italien zu unserem nächsten Stopp, Peschiera del Garda wo wir für zwei Nächte bleiben wollen.
Wir sind ca 9 Stunden gefahren, da es immer wieder mal einen Stau gab und dass bei gut 30 Grad ohne Klimaanlage. Als wir am Stellplatz ankamen, hat es dann auch gereicht und nach einer Dusche sind wir doch noch ins Städtchen gelaufen, um noch eine Kleinigkeit zu essen.
Auch hier hat es immer noch 30 – 33 Grad und die Nächte kühlen auch nicht richtig ab, maximal auf 23 – 25 Grad.
Man flüchtet gerne in den Schatten. Peschiera ist ganz nett anzusehen und deshalb sind wir auch nach dem Frühstück in die Altstadt gelaufen.
Wir werden am Sonntag, 06.09. weiterfahren und uns die Stadt Ferrara ansehen, dazu im nächsten Bericht mehr.
















